Grundlagen des richtigen Lebens

Einleitung

Neben der Erkenntnis „Es gibt keinen Tod“ (Siehe: Ewiges Leben), benötigt es noch einer weiteren Feststellung um das Wissen wirkungsvoll in die Praxis umzusetzen.

Es ist das Gesetz der Resonanz: Gleich zieht gleiches an.

All unsere Taten und Gedanken bewirken Schwingungen von positiver oder negativer Art. Handeln wir im Laufe unseres Lebens vorwiegend negativ, so sammeln wir Unmengen entsprechender Schwingungen an. Nach dem irdischen Tod bewirkt die Resonanz, dass wir von einer finsteren jenseitigen Welt angezogen werden und uns nur dort verkörpern können. Das ist sozusagen die natürliche Gerechtigkeit: Jeder ist für sich verantwortlich. Wer eine Ursache setzt muss die Folgen tragen – da bleibt kein Raum für Rechtfertigungen. Wer es auf der Erde mit Hinterlist, Skrupellosigkeit und Hartherzigkeit auch weit bringen mag, wird später umso tiefer fallen. Es wäre daher auch vollkommen überflüssig Hass oder Zorn gegen solche Menschen zu empfinden, denn diese haben sich bereits selbst verdammt – was jedoch nicht heißt, dass solch ein Verhalten toleriert werden kann.

Praxis

Wir haben nun die Schlüssel in der Hand, um werktätig werden zu können, denn wir wissen: Es gilt möglichst immer so zu handeln, dass man nur lichte Schwingungen produziert und der Finsternis keinen Raum bietet. Diese Erkenntnis ist bereits in einem Gesetz verankert.

Der Volksmund nennt es:

„Was du nicht willst, das man dir tut, das tue auch keinem anderen an“

Das heißt aber nur, dass man das Negative vermeiden soll. Die Idealform ist daher folgende:

„Behandle jeden so, wie du behandelt werden willst.“ oder „Liebe deinen Nächsten wie dich selbst“

Mehr braucht es nicht. Wer sich dieses einfache Gesetz bewusst verinnerlicht, wird den Weg der Rückkehr ins Himmelreich mit Leichtigkeit beschreiten können.


Wer es trotzdem noch etwas genauer mag, der kann sich an den sieben Eigenschaften des heiligen göttlichen Geistes orientieren:

Liebe, Güte, Erbarmung, Vergebung, Gerechtigkeit, Selbstaufopferung, Wahrheit


Um den Satan und seine Höllenknechte nicht zu stärken gilt es besonders Folgendes zu vermeiden:

Hass, Bosheit, Eifersucht, Neid, Zorn, Streitsucht, Grausamkeit, Rache, Ungerechtigkeit, Egoismus, Lüge, Missgunst, Misstrauen, Häme, Beschimpfungen


Auch die Furcht sollten wir ablegen, denn Einschüchterung und Drohung sind die Hauptwaffen der Dunkelmächte. Mit der Erkenntnis des ewigen Lebens ist dies jedoch nicht weiter schwer. Nach dem Resonanzgesetz zu leben ist trotzdem nicht immer einfach. Besonders in der heutigen Zeit beispielsweise Vergebung statt Rache zu fordern, die Wut im Zaum zu halten, den Feind nicht zu hassen usw. Man sollte jedoch nie die Hoffnung aufgeben, denn diese ist eine besonders starke Schwingung. Die Erde ist eben nur der erste Schritt auf einem langen Weg.