Gott IL: Unterschied zwischen den Versionen

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[[Ilu|Die Allmacht der Ilu-Kräfte und wie IL zu Gott wurde]]
 
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== Quellen ==
 
 
* [[Causa Nostra]]
 

Version vom 5. November 2016, 14:18 Uhr

Das lichte Gottesbild Ludwig Fahrenkrog's von 1908.


Ja - Ave - Rah - Gotodin - Deaus - Amen!

Er - Heiliger - Schöpfer - Vater des Lebens - Ewiger - Gott!


Andere Bezeichnungen

Allvater, Gott, Jesus Christus (denn Jesus war nicht etwa der Sohn Gottes, sondern der Mensch gewordene Gott höchstselbst), Menschensohn (das meint den Mensch gewordenen Gott Christus), Lamm (in der Johannes-Offenbarung der Bibel)

Beschreibung

Das Kreuz - Zeichen der Gottheit

IL ist Der Schöpfer des Himmels und der Erde, Das ewige Licht, Der einzig wahre all-liebende, all-gütige Gott und Spender der Lebenskraft.

In der ewigen Dreifaltigkeit (Dreieinigkeit) Seines heiligsten Wesens-Geistes-Lebens ist IL einpersönlich und die Strahlung Seines heiligen Geistes ist allgegenwärtig. Dadurch ist Er allwissend und im Schaffen alles Guten auch allmächtig.

Wesenszüge

Liebe, Güte, Erbarmung, Vergebung, Gerechtigkeit, Selbstaufopferung, Wahrheit. An diesen sieben Eigenschaften erkennt man Den wahren Gott, denn nie könnte Er gegen sie verstoßen.

Die Menschwerdung Gottes

Nachdem die Menschen, welche aus dem Himmelreich ausgezogen waren, die von Gott für sie geschaffene Erde lange in Frieden besiedelt hatten, wuchs die Macht des Satans doch irgendwann an und der wahre Gott war weitgehend vergessen. In dieser dunklen Stunde zeigte Gott seine Güte, indem er selbst in die Materie hinabstieg und Mensch ward. Die Gründe seines Kommens waren folgende: 1. Die Menschen konnten sich die eigentlich unbegreifliche Gottheit besser vorstellen. 2. Er legte die Macht der Finsternis bloß, indem er zeigte wer der Teufel ist und wer Gott selbst töten will. 3. Er zeigte, dass die Gottheit mächtiger als jede Kraft der Dunkelheit ist.

Da Schaddai besonders in Israel als Gott verehrt wurde, wählte sich IL diesen Ort für seine Menschwerdung. Als Jesus Christ betrat er die Welt. Durch seine Reden und Wundertaten gewann er schnell viele Anhänger, was die Oberpriester Jahwes auf den Plan rief. Christus entblößte Jahwe/Schaddai als den Teufel, was wir unter anderem in den Bruchstücken der Original-Evangelien sehen können. Selbst in den verfälschten Evangelien der Bibel findet sich noch solch eine Stelle:

„Jesus sprach zu ihnen [den Juden]: Wäre Gott euer Vater, so liebtet ihr mich; denn ich bin von Gott ausgegangen und komme von ihm; denn ich bin nicht von selbst gekommen, sondern er hat mich gesandt. Warum versteht ihr denn meine Sprache nicht? Weil ihr mein Wort nicht hören könnt! Ihr habt den Teufel zum Vater, und nach eures Vaters Gelüste wollt ihr tun. Der ist ein Mörder von Anfang an und steht nicht in der Wahrheit; denn die Wahrheit ist nicht in ihm. Wenn er Lügen redet, so spricht er aus dem Eigenen; denn er ist ein Lügner und der Vater der Lüge. Weil ich aber die Wahrheit sage, glaubt ihr mir nicht. Wer von euch kann mich einer Sünde zeihen? Wenn ich aber die Wahrheit sage, warum glaubt ihr mir nicht? Wer von Gott ist, der hört Gottes Worte; ihr hört darum nicht, weil ihr nicht von Gott seid.“

Joh 8, 42-47

Für die jüdischen Hohepriester war Jesus Christus somit ein gefährlicher „Gotteslästerer“ und musste möglichst bald zur Strecke gebracht werden. Wie allseits bekannt ist gelang dieses Vorhaben und Christus – Gott selbst! – wurde ans Kreuz geschlagen. Dies war von der Gottheit allerdings fest eingeplant um zu zeigen, dass die Diener der Finsternis Gott zu töten suchen. Durch seine glorreiche Auferstehung zeigte Christus den Menschen dann, dass Gott unendlich mächtiger als alle Knechte des Satans ist. Diese standen nun mit dem Rücken zur Wand: Zahlreiche Menschen waren von Christus überzeugt, sahen die Wundertaten. Matthäus und Johannes waren bereits dabei ein einheitliches Evangelium zu verfassen und die ersten christlichen Gemeinschaften entstanden. Sein Wirken war unauslöschbar – die einzige Möglichkeit die den Höllendienern blieb war eine Verfälschung seines Werkes. Nachdem man der Originalevangelien habhaft werden konnte, hielt der Synedrium Rat. Es wurden alle Stellen entfernt, die sich mit Ereignissen wie dem Fall des Großengels Jaho oder dem Auszug aus dem Gottesreich befassen. Des weiteren alle Aussagen Christi gegen Jahwe-Schaddai. Stattdessen wurde Christus nun als der Sohn Jahwes und jüdischer Messias dargestellt. Die Aussagen Gottes wurden zu großen Teilen verdreht und die ursprünglich klaren Worte in Gleichnisse gewandelt. Alles wurde auf eine Linie mit dem Alten Testament gebracht. Die neue Schrift sollte zudem nicht aus einem, sondern mehreren Evangelien bestehen um zusätzliche Verwirrung zu stiften. Nachdem die wahre Lehre Christi nun vollends entstellt war konnte man sie ohne Probleme mit dem Alten Testament zusammenfügen – doch trotz aller Bemühungen erkennt noch heute jeder klare Verstand den vollkommen verschiedenen Geist beider Schriften. Damit sich die verdrehte Lehre verbreitete wurden allerorts Scheinchristengemeinden gegründet, die die wahren Urchristengemeinden aufgrund besserer finanzieller Mittel bald verdrängten.

Zitate

NOSTRUM DEUM JESUM CHRISTUM ET SPIRITUM SANCTUM SUM.

UNSER GOTT, JESUS CHRISTUS UND DER HEILIGE GEIST SIND EINES.

(Marcion)


Zu diesem Punkt erhielten wir durch die Causa Nostra aus Wien ergänzende Informationen, die für Interessierte bedeutsam sind:

Der oben in Versalien wiedergegebene Gruß, der Marcion zugeschrieben wird, ist auf einer Inschrift aus dem späten III. Jahrhundert erhalten. Diese stammt von einer christlich-gnostischen Gruppe aus Athen. Die lateinische Sprache wurde dort offenbar nicht richtig beherrscht, was in Griechenland nichts Ungewöhnliches war. Insbesondere bei den griechisch-patriotischen Gruppen (sofern das Wort „patriotisch“ zu jener Zeit schon verwendet werden kann), sind die Römer nicht positiv gesehen worden. Ziel der betreffenden Gruppen war – wie in den griechischen Isaisbünden – die Wiedergeburt eines „wahren Griechentums“ mit dem Anspruch kultureller Vorherrschaft. Auch der christliche Aspekt wurde bei jenen Gruppen demgemäß eingeordnet. Die Person des Jesus Christus wurde dort zwar als Menschwerdung des wahren „unbekannten Gottes“ gesehen, dessen menschliche Gestalt jedoch aus griechischem Blut hervorgegangen sei. Rational berief sich dies darauf, daß Christus aus einer Provinz Palästinas stammte, in welche die Römer politische Gegner deportiert hatten, die – neben Germanen, Kelten und Phöniziern – vor allem Griechen waren. Vermutlich hat es sich dabei in der Tat überwiegend um Griechen gehandelt. Abgesehen davon, daß bei der Menschwerdung Gottes eine irdisch-völkische Abstammung ohne Bedeutung ist, darf immerhin als sicher gelten, daß Christus nicht aus dem Judentum hervorgegangen ist. Wenn heutzutage aus leicht durchschaubaren Gründen gerne von einem „Juden Jesus“ gesprochen wird, so hat dies in der Wahrheit sicherlich keinen Boden. Das Judentum selbst will auch nach wie vor von Jesus Christus nichts wissen, erst vor wenigen Jahren wurde durch die jüdische Geistlichkeit abermals betont, die Kreuzigung Christi sei richtig gewesen. Die bewußten griechischen Gruppen hatten mit ihrer Auffassung also zumindest grundsätzlich Recht. Allerdings hat Christus sich gewiß keinem bestimmten Volk zugehörig gefühlt, er gilt allen Menschen gleichermaßen.

Wenn einige Gruppen in Griechenland versuchten, Christus insbesondere als einen der Ihren zu werten, so war das sicher nicht angebracht. Es vermag aber zu erklären, weshalb solche sich auf den Griechen Marcion (Markion) beriefen, seine in lateinischer Sprache getanen Äußerungen aber nur unvollkommen wiedergaben.

Ein Grußwort von Marcion, welches von anderer Seite überliefert ist, lautet:

In nomine Dei Patris, qui est Jesus Christus, in spiritu sancto veritatis Suae in saecula saeculorum!

Die Übersetzung:

Im Namen Gottes des Vaters, welcher ist Jesus Christus, im heiligen Geiste Seiner ewigen Wahrheit in Ewigkeit der Ewigkeiten (oder: in aller Ewigkeit).

Siehe auch

Marcioniter

Scheinchristen

Ur-Evangelium

Ilu-Lehre

Jovian-Offenbarung

Die Allmacht der Ilu-Kräfte und wie IL zu Gott wurde