Baphomet: Unterschied zwischen den Versionen

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Das Wort bezeichnet eigentlich die unsichtbare magische Sonne ([[Ilum]]), auch [[Schwarze Sonne]], die Quelle der göttlichen Kräfte im Diesseits. Um diese Kraft anzuziehen wurden spezielle Figuren verwendet. Sie zeigen ein männlich/weibliches Doppelhaupt, das vom Zopf des weiblichen Teiles getragen wird. Es symbolisiert die ewigen männlichen und weiblichen [[Ilu|ILU]]-Kräfte, die in ihrer Vereinigung zur Allschöpferkraft werden. Als die Templer erst einen der [[Magische Steine|magischen Steine]] ihr Eigen nennen konnten, stellten sie bereits kleine Baphometfiguren her; nach der Erlangung des zweiten Steines waren sie jedoch in Besitz beider Kräfte, Männlich und Weiblich, und konnten ein ganz besonderes Projekt angehen: Die Schaffung der Magna Figura, des Großen Baphomet.
 
Das Wort bezeichnet eigentlich die unsichtbare magische Sonne ([[Ilum]]), auch [[Schwarze Sonne]], die Quelle der göttlichen Kräfte im Diesseits. Um diese Kraft anzuziehen wurden spezielle Figuren verwendet. Sie zeigen ein männlich/weibliches Doppelhaupt, das vom Zopf des weiblichen Teiles getragen wird. Es symbolisiert die ewigen männlichen und weiblichen [[Ilu|ILU]]-Kräfte, die in ihrer Vereinigung zur Allschöpferkraft werden. Als die Templer erst einen der [[Magische Steine|magischen Steine]] ihr Eigen nennen konnten, stellten sie bereits kleine Baphometfiguren her; nach der Erlangung des zweiten Steines waren sie jedoch in Besitz beider Kräfte, Männlich und Weiblich, und konnten ein ganz besonderes Projekt angehen: Die Schaffung der Magna Figura, des Großen Baphomet.
 
Die Idee zur Erstellung dieser Figur geht aller Wahrscheinlichkeit nach auf [[Hubertus Koch]] zurück und wurde durch Großkomtur [[Hugo von Weitenegg]] in die Tat umgesetzt. Durchgeführt wurde das Projekt von der Geheimwissenschaftlichen Sektion, nicht vom Templerorden insgesamt.
 
Die Idee zur Erstellung dieser Figur geht aller Wahrscheinlichkeit nach auf [[Hubertus Koch]] zurück und wurde durch Großkomtur [[Hugo von Weitenegg]] in die Tat umgesetzt. Durchgeführt wurde das Projekt von der Geheimwissenschaftlichen Sektion, nicht vom Templerorden insgesamt.
Die Magna Figura Baphomet war eine magische Apparatur, deren Funktion für die Ritter nicht in der damaligen Zeit, sondern in ferner Zukunft lag. Wenn die Zeit reif war konnten die zwei magischen Steine so zusammengefügt werden, dass die Figur eine Schwingungsaffinität zur magische Sonne herstellte.
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Die Magna Figura Baphomet war eine magische Apparatur, deren Funktion für die Ritter nicht in der damaligen Zeit, sondern in ferner Zukunft lag. Wenn die Zeit reif ist können die zwei magischen Steine so zusammengefügt werden, dass die Figur eine Schwingungsaffinität zur magische Sonne herstellt.
Ohne den hölzernen Sockel maß die Figur 1,25 m und war vermutlich komplett aus Gold gefertigt. Der achtkantige Sockel unter der Figur war mit zahlreichen Edelsteinen verziert und mit einer Schublade versehen, in der der [[Garil]] eingefügt werden sollte. Auf dem Scheitel des Doppelhauptes befand sich eine Bohrung, in der der [[Ilua]] Platz hatte.
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Ohne den hölzernen Sockel ist die Figur 1,25 m hoch und besteht vermutlich komplett aus Gold. Der achtkantige Sockel unter der Figur soll mit zahlreichen Edelsteinen verziert und mit einer Schublade versehen sein, in die der [[Garil]] eingefügt wird. Auf dem Scheitel des Doppelhauptes wiederum befindet sich eine Bohrung, die für den [[Ilua]] gedacht ist.
  
 
Der Große Baphomet befand sich hauptsächlich in Wien oder der näheren Umgebung. Wo er nach Zerschlagung des Templerordens verblieb ist unklar. In Aussagen der Inquisition wird die Möglichkeit angenommen er sei nach Tempelhof (Berlin) gebracht worden.
 
Der Große Baphomet befand sich hauptsächlich in Wien oder der näheren Umgebung. Wo er nach Zerschlagung des Templerordens verblieb ist unklar. In Aussagen der Inquisition wird die Möglichkeit angenommen er sei nach Tempelhof (Berlin) gebracht worden.

Aktuelle Version vom 17. Juni 2017, 17:20 Uhr

Richtige Baphomet-Darstellung

Es gibt immer wieder die Nachrede die Templer hätten ein teuflisches Haupt namens Baphomet verehrt (vgl. auch den Hauptartikel über die Templer). Was es wirklich damit auf sich hat kann man jedoch schon am Wort selbst erkennen. Die ursprüngliche Form ist akkadisch/babylonisch und heißt „Bab-Come“, was in etwa „Tor zum Lichtstrahl“ bedeutet. Durch Übertragungen vom Akkadischen/Babylonischen ins Altpersische, von da ins Arabische, dann ins Griechische und schließlich ins Lateinische wurde es zunächst zu „Bakome“ und letztendlich zu „Baphomet“ verformt. Das Wort bezeichnet eigentlich die unsichtbare magische Sonne (Ilum), auch Schwarze Sonne, die Quelle der göttlichen Kräfte im Diesseits. Um diese Kraft anzuziehen wurden spezielle Figuren verwendet. Sie zeigen ein männlich/weibliches Doppelhaupt, das vom Zopf des weiblichen Teiles getragen wird. Es symbolisiert die ewigen männlichen und weiblichen ILU-Kräfte, die in ihrer Vereinigung zur Allschöpferkraft werden. Als die Templer erst einen der magischen Steine ihr Eigen nennen konnten, stellten sie bereits kleine Baphometfiguren her; nach der Erlangung des zweiten Steines waren sie jedoch in Besitz beider Kräfte, Männlich und Weiblich, und konnten ein ganz besonderes Projekt angehen: Die Schaffung der Magna Figura, des Großen Baphomet. Die Idee zur Erstellung dieser Figur geht aller Wahrscheinlichkeit nach auf Hubertus Koch zurück und wurde durch Großkomtur Hugo von Weitenegg in die Tat umgesetzt. Durchgeführt wurde das Projekt von der Geheimwissenschaftlichen Sektion, nicht vom Templerorden insgesamt. Die Magna Figura Baphomet war eine magische Apparatur, deren Funktion für die Ritter nicht in der damaligen Zeit, sondern in ferner Zukunft lag. Wenn die Zeit reif ist können die zwei magischen Steine so zusammengefügt werden, dass die Figur eine Schwingungsaffinität zur magische Sonne herstellt. Ohne den hölzernen Sockel ist die Figur 1,25 m hoch und besteht vermutlich komplett aus Gold. Der achtkantige Sockel unter der Figur soll mit zahlreichen Edelsteinen verziert und mit einer Schublade versehen sein, in die der Garil eingefügt wird. Auf dem Scheitel des Doppelhauptes wiederum befindet sich eine Bohrung, die für den Ilua gedacht ist.

Der Große Baphomet befand sich hauptsächlich in Wien oder der näheren Umgebung. Wo er nach Zerschlagung des Templerordens verblieb ist unklar. In Aussagen der Inquisition wird die Möglichkeit angenommen er sei nach Tempelhof (Berlin) gebracht worden.

Quelle

Causa Nostra